WAS MACHT DIE THEATERGRUPPE AKTIV SO ?

Seit im Pfarrheim theatergespielt wird, werden die Einnahmen immer für pfarrliche Aufgaben verwendet. Wir gaben wir uns den Namen "Theatergruppe Aktiv", da sich unsere Tätigkeiten nicht mehr nur aufs Theaterspielen konzentrierten, sondern wir auch sonst sehr aktiv waren - und noch immer sind ...

Theaterspielen

In erster Linie spielen wir natürlich Theater. Auf der örtlichen Bühne im Gemeinde-zentrum führen wir als Laienschauspieler jährlich an den 2 Wochenenden vor dem Palmsonntag eine Komödie auf. Im Anschluss an die Heimvorstellungen spielen wir noch einmal auswärts. Das war schon in Pfarrkirchen, Leonstein, Dambach und Ternberg. In den letzten Jahren aber nur noch in Waldneukirchen.

Pfarrheim warten

Da sich unsere Bühne lange im örtlichen Pfarrheim*) befand, lag uns dieses natürlich sehr am Herzen. Nicht nur das eingenommene Geld wurde und wird für die Pfarre verwendet. Auch selber legten wir Hand an, wenn etwas zu richten war. So wurden im Laufe der Jahre einige Arbeiten im alten mittlerweile abgerissenen Pfarrheim durchgeführt. 2004 wurde der Holzboden geschliffen und neu versiegelt, die Decke erhellt, die Wände mit freundlichem Gelb gestrichen, die Bühnenbeleuchtung verbessert, die Heizkörper durchgeputzt, der Bühnenvorhang erneuert, der Kanalabfluss von Verunreinigungen gesäubert, die Doppelflügel-Glastüre vom Foyer in den Saal neu verglast. Durch diese Arbeiten, die innerhalb von wenigen Tagen durchgeführt wurden, präsentierte sich das doch schon etwas ältere Pfarrheim in neuem Glanz.

Im Spätsommer 2006 staubte es wieder im Pfarrheim. Der Raum der alten Pfarr-bücherei wurde in den Saal integriert und konnte dann als Schankraum und kleine Küche verwendet werden. Im Rahmen dieser Arbeiten wurde ein Heißgetränke-automat installiert (siehe Punkt Heißgetränkeautomat), bei den Fenstern Scheibenvorhänge angebracht, der Eingangsbereich verschönert (Fliesen verlegt, Eingangstüre neu gestrichen, Wand gestrichen, Sitzbankerl aufgestellt) sowie die Risse an der Westseite verspachtelt und diese Fassade neu gestrichen.

*) Abriss Sommer 2014

Martinshof

Update: Wie man unten nachlesen kann, war es ein langer Weg bis zum jetzigen Martinshof, der letzten Endes ein Um- und Zubau des Pfarrhofes wurde und im Frühjahr 2014 seiner Bestimmung übergeben wurde. Er entwickelte sich rasch zum vielgenutzten Allzweckgebäude, das auch architektonisch anspricht. Drei Jahre lang (2014 bis 2016) nutzen auch wir den Pfarrsaal für unsere Aufführungen, bevor wir 2017 in den großen Saal des neu errichteten Gemeindezentrums wanderten.

Dieser Punkt wird nicht mehr gewartet. Aktuelles zu diesem Thema entnehmen Sie bitte den Gemeindezeitungen bzw. dem Martinsruf.

Stark engagiert waren wir 2006 als Ideenbringer für einen Um-/Neubau des Pfarrheims. Das Projekt erhielt den Namen "Martinshof". Ein Planentwurf wurde in Auftrag gegeben (Kosten € 1.880,--) und mit unseren Einnahmen aus dem Heißgetränkeautomaten finanziert. Ein eigenes Konto wurde angelegt, um für den Bühnenbau im Martinshof zu sparen.

Da sich die Pfarre für ein gemeinsames Objekt mit der Gemeinde entschied und geplant war, diesen Bau über eine "KG" abzuwickeln, zogen wir uns als Mit-verantwortliche zurück.

Der in der Zwischenzeit angesammelte Betrag auf oben erwähntem Konto für die Bühnengestaltung in Höhe von € 16.000,-- wurde im Frühjahr 2008 der Pfarre übergeben.

Seit diesem Zeitpunkt stellen wir die Einnahmen des Automaten hauptsächlich der Jugendförderung in unserem Gemeindegebiet zur Verfügung. Für diese Anliegen wurden bereits ca € 3.800,-- ausgegeben. (Stand: Nov. 2009)

Details unter Verzeichnis "Wofür wir uns einsetzen ..."

Mehrere Infos zum Martinshof:

Info zu Martinshof auf Seite 5 (geplanter Baubeginn Frühling 2010)
Gemeindezeitung 3 2009.pdf
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Info zu Martinshof der Pfarre auf Seite 1
Martinsruf Nr. 267 Juli 2009.pdf
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Auszug aus Gemeindezeitung betr. Martinshof
Gemeindezeitung 4 2009.pdf
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Bei der am 30. Juli 2009 stattgefundenen Infoveranstaltung berichtete Pfarrassistent Mag. Berthold Seidl über die Chronologie der Überlegungen das Pfarrheim zu sanieren, umzubauen bzw. neuzubauen sowie über die Geschehnisse in den letzten 3 Jahren rund um das konkrete Projekt Martinshof. Ebenfalls anwesend waren Vertreter der Gemeinde sowie Bürgermeister Karl Bogengruber.

Neueste Neuigkeit dabei war, dass der Architektenwettbewerb um 2 - 3 Monate verschoben werden soll, um die Tatsache, dass die Fam. Huber (Besitzer GH Mißbichler) beabsichtigt, ihre Liegenschaft an die STYRIA zu verkaufen in das Dorfentwicklungskonzept einzubinden. Die Vereinsmitglieder des Vereins für Dorfentwicklung "L(i)ebenswertes Aschach" sowie die Gemeinderäte sind davon überzeugt, dass dies eine einmalige Chance wäre und für die Dorfentwicklung Aschach von großer Bedeutung ist. (siehe dazugehöriges Protokoll vom 27. Juli auf der Aschacher Gemeindehomepage)

Info zu Martinshof der Pfarre auf Seite 2
Martinsruf Nr. 268 Oktober 2009.pdf
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Info zu Martinshof der Pfarre auf Seite 2
Martinsruf Nr. 269 Dezember 2009.pdf
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Dieser Punkt wird nicht mehr gewartet. Aktuelles zu diesem Thema entnehmen Sie bitte den Gemeindezeitungen bzw. dem Martinsruf.

1. Klaubenstage

Ein voller Erfolg waren im Herbst 2007 die ersten Aschacher Pressobst-Klaubenstage, deren Idee und Organisation von Friedrich Sieghartsleitner (TGA) kam und die vom Pfarrkirchenrat in Zusammenarbeit mit dem Pfarrgemeinderat durchgeführt wurden. 45.480 kg Pressobst im Wert von € 6.761,41 (ATS 93.039,--) wurden von fleissigen Helfern (darunter auch mehrere TGAler) innerhalb von gut 3 Wochen gesammelt.

18 Landwirte haben Obst zum Sammeln zur Verfügung gestellt. Auch Kleinspenden von Siedlern wurden gesammelt bzw. von ihnen selbst geklaubt und zur Sammelstelle gebracht. 37 Personen haben beim Einsammeln (Klauben) geholfen, 9 Personen schüttelten die Obstbäume mit einem Rüttelgerät und transportierten das Obst an die Käufer.

Durch die vollen Bäume, spendierfreudige Besitzer, das schöne Herbstwetter und nicht zuletzt dem Enthusiasmus so mancher HelferInnen kam es schließlich zu diesem tollen Endergebnis.

Mit dem Erlös wurde parallel zum Sammeln das Friedhofsgebäude renoviert. Ein öffentliches WC sowie ein Waschraum wurden eingebaut und der Parkplatz und die Zufahrt wurden neu gestaltet.

Als Abschluss der Aktion gab es ein gemütliches Zusammensitzen aller Beteiligten im Pfarrheim mit Urkundenverteilung und Fotoschau.

Anmerkung: Die Aktion wurde 2009 durch den Pfarrkirchenrat wiederholt.

MischMaschAbend

Im Oktober 2006 fand der erste Aschacher MischMaschAbend mit Musik und Theater statt. Im Rahmen der Aschacher Kulturtage, die jährlich zum Nationalfeiertag stattfinden, wurde ganz ungezwungen gespielt, gesungen, theatert und geblödelt.

Im Rahmen dieses Abends wurde die Bevölkerung zum ersten Mal offiziell über das Projekt "Martinshof" informiert.

Ein weiterer MMA fand am 27. Oktober 2007 statt.

Ausflüge

Unsere regelmässigen Ausflüge führten uns schon mehrmals auf die Wimmer Alm nach Salzburg, auch auf einer Hütte in Donnersbachwald waren wir schon. 2004 und 2005 waren viele von uns samt Familie auf Kurzurlaub in Porec/Kroatien. Das Kellertheater in Linz wurde von uns beehrt. Div. Theateraufführungen der Nachbargemeinden werden immer wieder mal besucht - wir freuen uns natürlich auch über Gegenbesuch ;-). Beim Musical "Mozart" in Wien und der Oper "Nabucco" im Römersteinbruch St. Margarethen, verbunden mit einem vorherigen Besuch im Haus des Meeres in Wien, bildeten wir uns kulturell weiter und Höhepunkt unserer Ausflüge war sicherlich der Trip nach Hamburg im November 2008 zum Musical "König der Löwen", das wir uns im Theater im Hafen angesehen haben.

Gemütlichkeit

Der Spass darf natürlich auch nicht zu kurz kommen. So treffen wir uns regelmässig auch ausserhalb der Theater-Spiel-und-Proben-Zeit. Jedes noch so kleines Ereigniss wird von uns zum Anlass genommen, uns zusammenzusitzen. Sei es der Einstand eines neuen Schauspielers, ein runder Geburtstag, eine neue Terrasse, ein neu angelegter Schwimmteich, Poltern, Schwellbogenaufstellen und Hochzeit eines Mitglieds, Milchqualitätsfeier, Dachdecken und Gleichenfeier ... jährliches Hasenausspielen und Eisstockschiessen - soweit es die Wetterlage erlaubt - sind fixe Bestandteile unseres Gemeinschaftslebens.